Kartensperrung
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KUNO ist ein Gemeinschaftsprojekt der Polizeibehörden des Bundes und der Länder und der Wirtschaft. Zusammen mit dem hde (Hauptverband des Deutschen Einzelhandels) betreibt die EHI Retail Institute GmbH das System im Auftrag der Polizeibehörden.
Die Abkürzung KUNO steht für "Kriminalitätsbekämpfung im Unbaren Zahlungsverkehr unter Nutzung nichtpolizeilicher Organisationsstrukturen". Ziel von KUNO ist die Senkung von Kriminalität im Unbaren Zahlungsverkehr. Hierzu nimmt die Polizei Bank- und Kontodaten von verlorenen oder gestohlenen Debitkarten auf, seit dem 1. Quartal 2008 auch zu Fällen aus Kontoeröffnungsbetrug, und leitet diese Informationen an die zentrale KUNO Meldestelle des EHI weiter. Diese stellt allen registrierten Empfängern zeitnah alle entsprechenden Informationen zur Verfügung, so dass eine betrügerische Verwendung der gemeldeten Debitkarten unterbunden werden kann.
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Weitere Informationen zum Thema KUNO unter www.kuno-sperrdienst.de





